Content Management Systeme sind Redaktionssysteme. Sie vereinfachen die Erfassung und Pflege von Inhalten, weil Inhalt und Code strikt getrennt sind. Das CMS bildet den äußeren Rahmen, sodaß Redakteure bzw. Autoren nicht zwangsläufig über HTML-Kenntnisse verfügen müssen. Editoren ermöglichen eine formatierte Eingabe von Inhalten, wobei der Leistungsumfang hier eingeschränkt ist - in keinem Fall zu vergleichen mit Werkzeugen wie MS Word.
Es gibt unzählige CMS. Ich konzentriere mich in meiner Arbeit mit den Kunden auf die Systeme Joomla und Drupal. Bei beiden handelt es sich um OpenSource-Anwendungen. Das bedeutet aber nicht, dass hier alles kostenlos und sofort einsetzbar ist. Die Vielfalt der Anforderungen seitens der Kunden und individuelle Designs erfordern umfangreiche Anpassungen und Zusatzprogrammierungen. Neue, insbesondere mobile Geräte verändern das Konsumverhalten der Nutzer im Web. Ein großer Teil ruft Informationen mobil im Netz auf. Das bringt neue Herausforderungen für die Entwickler mit sich. Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass responisve Designs - also an die jeweilige Bildschirmgröße angepaßte Designs - die beste Lesbarkeit garantieren. Vorausgesetzt, die Schriftgrößen sind so, dass man auch auf einem Smartphone noch ohne Anstrengung lesen kann.
Ein weiteres von mir eingesetztes CMS ist das der Firma Level9. Hiermit habe ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht.





