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Frankfurt-Worms-Freiburg: Radtour Tag 4 - Meerettichland und Bahnhofsfotos

Der Weg, der mit dem Rad genutzt werden kann, um von Bahnhof zu Bahnhof zu kommen

Tag 4 sollte mich dem @tmmd in der Rangliste der Bahnhofsfotos wieder etwas näher bringen, hatte ich beschlossen. Vorgefertigte Tracks fahren, kann ja auch mal langweilig werden, wenn rundherum so viele rote Marker auf der Bahnhofsfoto-Karte herumlungern.
Das Frühstück im Hotel in Drusenheim war wider Erwarten reichhaltig und sogar mit Aufschnitt aufgewertet - endlich mal nix Süßes. Für Wegzehrung suchte ich dann aber doch lieber noch mal die Patisserie / Boulongerie gegenüber auf, um 2 Brioches einzusacken (hab leider nur eins geschafft auf dem Weg).
Ab jetzt war die Bahnhofsfoto-App das führende System für die Navigation. Ich fuhr in Drusenheim über die Rheinbrücke und begann in Bühl mit dem Fotografieren von Bahnhöfen. Achern war schon erlegt. Insofern gings dann weiter mit Renchen. Ich schlug den Weg in Richtung Appenweier ein und fuhr durch Urloffen. An der Straße von Urloffen nach Appenweier gab (gibt) es ein Wirtshaus, welches mit Meerettich - Spezialitäten lockte. Auf dem Weg dahin war ich schon an zahlreichen Schildern vorbei gekommen, die mich aufklärten, dass ich mich im Meerettichland befand. Die Zeit passte, insofern machte ich Halt an dem Gasthof. Dieser Halt war definitiv nicht zu bereuen. Ich habe dort gekochtes Rindfleisch mit Salzkartoffeln und Meerettichsauce gegessen und war begeistert. Eigentlich könnte man der Tour inzwischen auch einen kulinarischen Namen geben, aber das überlasse ich den Foodbloggern. In Urloffen zückte ich noch mal die Karte in der App und änderte kurzerhand den Plan. ich wollte sie alle. Also, nächstes Ziel: Zusenhofen. Von dort dann endlich nach Appenweier, weiter nach Legelshurst, Kork und Kehl. Das liegt direkt um die Ecke bei Straßbourg. Vermutlich hätte ich das auch einfacher haben können, da es einen direkten Radweg von Drusenheim nach Straßbourg gibt, aber so war es unterhaltsamer und leckerer angesichts des Zwischenhalts.
Die Wege, die Komoot mich führte, waren durchgängig ausreichend breite, asphaltierte Feldwege, die sich wunderbar fahren ließen. Der Knüller war jedoch der Weg zurück von Kehl nach Offenburg zum nächsten Nachtlager. 
Das ist auch so ein umwerfend schöner Radweg, der nie langweilig wird und der Straßenverkehr bleibt komplett außen vor. Auch hier könnte ich mir sehr gut vorstellen, mit dem Liegerad herumzudüsen. Übernachtet habe ich in einem kombinierten Hotel mit Wirtshaus. Das war soweit okay. Auf Komoot habe ich auch diese Touren getrackt und dieses Mal beide veröffentlicht, weil das Hotel kein privates Domizil ist. An Kilometern sind durch meinen Zickzackkurs wieder 90 zusammengekommen. Die Panik hatte sich auch restlos aus meinem Hirn entfernt, sodaß ich den Tag und die Tour voll und ganz genießen konnte.
Die Tour von Bühl nach Kehl ist hier zu finden und die von Kehl nach Offenburg hier

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