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Von der Easybox 803 auf die Fritz!Box 7390 umsteigen

Bild des Benutzers android_oma
Easybox versus FritzboxMein DSL-Provider ist seit 2,5 Jahren Vodafone. Ich habe grundsätzlich nichts zu meckern. Die Bandbreite ist in dieser Zeit von 6000 auf 16.000 hochgesetzt worden. Vor dem Upgrade war die Verbindung oftmals unglaublich instabil. Ich musste die Easybox 803 z.T. bis zu 10 mal neu starten. Das hat fürchterlich genervt, war aber nach dem Upgrade Geschichte.
 
Dann bekam ich vor 1,5 Jahren eine Fritz!Box geschenkt und freute mich wie Bolle. Tja, nur an das Voice-Passwort war nicht dranzukommen. Die Fritz!Box hinter die Easybox zu hängen wäre auch noch möglich gewesen, aber mir ging es ja in erster Linie um die Telefonie-Features der Fritz!Box. Wer schon mal häufiger von Italienischen Weinhändlern mit Anrufen bombardiert worden ist, weiß warum. Die Easybox ist nämlich nicht in der Lage, bestimmte Rufnummern zu blockieren. 
 
So habe ich mir im Netz etliche Hacks angesehen, die das Sprachpasswort aus der Easybox herauskitzeln sollten. Da nur selten von der Easybox 803 die Rede war, hab ich die Finger davon gelassen. Das Risiko war mir zu groß, am Ende ganz ohne Internet dazustehen.
 
Im September war ich nun zur IFA in Berlin und habe die Chance genutzt, das Standpersonal von Vodafone zu quälen. Mir wurde eindeutig gesagt, dass ich das Sprachpasswort in jedem Fall vom Kundenberater erhalten würde. Gesagt - getan. Das Sprachpasswort angefragt beim Kundendienst von Vodafone und oh Wunder, ich habe es anstandslos erhalten. Dann hab ich mich getraut, den FritzBox-Kauf in die Wege zu leiten. Der Verkäufer fragte mich übrigens, wer mir die Box einrichten würde. Hat er ja gut gemeint, bin aber nicht sicher, ob der junge Mann schon in der Pipeline war, als ich meine ersten AVM-Geräte eingerichtet habe ;-).
 
Übersicht über die MyFritz-AppDie 7390 was das Objekt meiner Begierde, weil die unter anderem My!Fritz kann. Das war auch eine Info, die ich am IFA-Stand von AVM erhalten habe. Bei meiner Anfrage dort ging es mir in erster Linie um die Cloudfähigkeit der Fritz!Box. Zum Einrichten der Fritz!Box war jedoch noch ein weiterer Anruf beim Kundendienst von Vodafone erforderlich. In den Unterlagen, die ich vor 2,5 Jahren zugesandt bekommen habe, befanden sich weder Internet-Zugangs-Benutzername noch das Kennwort. Das kann sich bei den neueren Anschlüssen geändert haben. Bei mir war ledglich ein Modem-Installationscode und ein Online-Registrierungscode in den Unterlagen zu finden. Mit diesen beiden Angaben könnt Ihr bei der Fritz!Box nichts anfangen. Also anrufen - bei der Kundenberatung. Und siehe da, man konnte mir beides per Telefon durchgeben, nachdem ich mich mit meinem Telefon-Passwort authentifiziert hatte.
 
So, Internet funktionierte. Jetzt wollte ich dann auch noch MyFritz einrichten. Also zunächst einen MyFritz-Account einrichten mit E-Mail-Adresse und Passwort. Die App installiert. Nix geht. Am nächsten Tag erneut probiert:
ich hatte vergessen, einen Benutzernamen und ein Passwort für MyFritz anzulegen. Es braucht also 2 Authentifizierungen. Im Netz findet Ihr hierzu super Anleitungen von AVM, die sogar in Deutsch sind. Mir war es wohl augenscheinlich zu unlogisch.
 
Was kann diese Fritz!Box denn jetzt alles:
  • verschiedene DECT-Telefone anschließen (ist total easy)
  • mit Fritzfon-App telefonieren (das Smartphone liegt ja eh immer in Reichweite) - der Anruf bei einer Freundin in Berlin war jedoch nicht so doll, weil sie permanent ein Echo hörte. 
  • Telefonnummern blocken von Leuten, die mich nicht erreichen können sollen
  • MyFritz stellt eine DynDns-Alternative zur Verfügung, bei der ich Geräten an der Fritz!Box einen fixen Domainnamen zuweisen kann. 
  • ich kann Dateien und Ordner für meine Kunden vom Fritz!NAS freigeben
  • mittels MyFritz-App
    • kann ich jederzeit sehen, egal, wo ich mich gerade aufhalte, ob jemand angerufen hat,
    • Anrufbeantworter-Nachrichten abhören,
    • komme ich auf mein Fritz!Nas mit den Dateien, die ich dort abgelegt habe (bei mir hängt ein 65 GB-Stick dran),
    • kann ich auf die Dateien auf dem Fritz!NAS zugreifen - herunterladen, wie bei der Cloud. 
Nur eins kann ich mit dieser abgespeckten Cloud nicht: von unterwegs Dateien hochladen. Das finde ich schon schade. So hätte ich den automatischen Kamera-Upload vom Smartphone auf die Dropbox stoppen können. Es ist also noch keine 100%ige Alternative zur Dropbox. Ich bin aber noch nicht fertig mit Testen.
 
Zur Erklärung der Fritz!Box als DynDns-Alternative mal mein Anwendungsfall:
 
ich habe mir einen Raspberry Pi eingerichtet mit einem Apache-Server und Owncloud drauf. Das nützt mir ja herzlich wenig, wenn ich die Owncloud nun nicht über das Netz erreichen kann. Dafür benötige ich eine fixe IP-Adresse bzw. eine Domain. Letzteres wird durch Freigabe unter Internet -> MyFritz erzeugt. Damit kann ich per Android-App Cloudii oder Owncloud (vorsicht kostenpflichtig) problemlos jederzeit meine Owncloud auf dem Raspberry erreichen. Hierzu wird es aber noch mal einen gesonderten Artikel geben, da ich das Thema mit dem SSL-Zertifikat noch nicht endgültig lösen konnte.
In Zeiten von Prism ist es wieder interessant, diese Sachen selbst zu hosten. Wie dabei die Fritz!Box im Verhältnis zur Owncloud abschneidet, werde ich dann mal später vermelden.
 
Ein anderes Thema ist in den letzten Tagen ebenfalls aufgetaucht. Wie geht die Bundesnetzagentur mit dem Routerzwang der Provider um? Caschy und Golem haben hierzu jeweils einen Artikel veröffentlicht.
 
Vodafone schwört auf seine Easybox, die nix kann,
Telekom hat ein eigenes Fabrikat Speedport (früher gab es dort auch mal die Fritz!Box mit anderem Branding), welches ebenfalls nichts kann,
1&1 vertreibt die Fritz!Box mit dem Anschluss
 
und so geht es weiter. Werde ich jetzt gezwungen, den Anbieter nach dem Router auszuwählen oder dürfen es auch andere Gründe sein? Was ist mit meinen Daten hinter dem Router, wenn der Provider alleine die Zugangsdaten besitzt? Da krieg ich einen Fön, wenn ich wegen Selbstverständlichkeiten die Bundesnetzagentur anschreiben muss!!!
 
Vor Jahren hatte ich einen 1&1-Anschluss. Dann gab es für volle 10 Tage einen Ausfall der Internetverbindung. Vom Kundendienst war keine Spur zu sehen. Dass wir Webentwickler von der Verbindung abhängig sind, hat dort niemanden interessiert.
Die Folge war meine Kündigung bei 1&1. Schon dieser Vorgang hatte es zeitlich in sich. So einfach ist ja mal nicht an die Kündigungsformulare heranzukommen. Nee, nee ich möchte bitte meinen Dienstleister nach meinen Kriterien auswählen dürfen und nicht nach der Technik, die am Auftrag dran hängt. 
 
Wie ist es mit Euch? Schreibt Ihr der Bundesnetzagentur? Welche Router bevorzugt Ihr? Und welche Anwendungszwecke sind für Euch interessant? Wie geht Euer Provider mit Euch um beim Routerwechsel? Immer her mit den Infos.

Kommentare

Gespeichert von icancompute (nicht überprüft) am/um

Da freu ich mich für dich! Service ist bei Vodafone ja angeblich eher klein geschrieben.
Ich kann derweil zufrieden mit unserer Fritz!Box 3370 am Telekom VDSL IP Anschluss sein. Umgestellt auf IP habe ich, weil die Box kein DECT beherrscht, ich aber sowieso das alte Schnurlostelefon abschaffen wollte. Die Smartphones sind mit der Fon App ausgestattet, was vollkommen ausreichend ist. Auch von der Sprachqualität her. Dabei ist eher das WLAN Signal ausschlaggebend. Ohne DECT Modul ist übrigens bei der Telekom ein reiner IP Anschluss erforderlich, um die Smartphones als Festnetztelefon nutzen zu können. Seit ich mein Nexus 4 habe, liegt mein altes I9000 als Festnetztelefon permanent zu Hause bereit. Technisch und auch vom Service her gibt es weder bei der Fritz!Box noch bei der Telekom etwas zu beanstanden. Beides arbeitet wunderbar zusammen. Unsere Fritz!Box ist im Übrigen an einem LAN Port für IPTV prädestiniert, was eine Priorisierung selbigen bedeutet, um das Signal sauber zum Receiver durch zu reichen. Bei unserer 50 mbit Leitung ist da jedoch immer ausreichend Bandbreite zur Verfügung. Im schlechtesten Fall liegt bei uns sowieso nur ein Minimum von 44 Mbit an.
Die FritzNAS Funktion nutze ich nicht, da meine Synology DS212j am Router hängt. Von außen ist die allerdings (noch) nicht zu erreichen. Bisher habe ich keinen Grund, das Risiko, hier offene Ports zu übersehen, einzugehen. Andererseits wäre das NAS über diverse Apps von Synology sicher auch außerhalb des WLANs zu erreichen. Auch wenn wir wirklich sehr selten unerwünschte Anrufe bekommen, finde ich die Telefonfunktionen der Fritz!Box sehr gut. MyFritz habe ich noch nicht eingerichtet, auf Grund einer deiner Tweets werde ich das aber auch noch in Angriff nehmen. Die Geräteverwaltung der Fritz!Box gefällt mir übrigens auch sehr gut. Das Gäste-WLAN ist auch top! Die Zugangsdaten dafür hängen bei uns mittels ausgedrucktem QR-Code an diversen unauffälligen Stellen in der Wohnung. Hat bei Besuch stets regen Zuspruch, auch wenn das Gäste-WLAN immer erst manuell gestartet werden muss. Durch die Trennung vom privaten WLAN ist das aber auch zu verschmerzen, da man immerhin festlegen kann, nach welcher Zeit der Inaktivität es sich automatisch deaktiviert.
Was mich noch etwas stört, aber am NAS liegt; ich würde gerne bestimmte Ordner (Musik etc.) im WLAN für Gäste (Smartphones, Tablets) frei geben. Diese müsste ich aber automatisch einer Benutzergruppe zuordnen können, damit nicht auf alle Daten des NAS zugegriffen werden kann. Dazu müsste ich allerdings nach meinem bisherigen Kenntnisstand die Geräte in der Fritz!Box identifizieren und händisch der Benutzergruppe im NAS hinzufügen.
Alles in allem bin ich aber mit dem investierten Geld in Hardware und ISP im Verhältnis zum Nutzen (und meinen Anforderungen) zufrieden.

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@icancompute

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Gespeichert von android_oma am/um

Danke für die tolle Ergänzung meines Artikels. Ich habe keinen Server am Router dran hängen. Mir ging es in erster Linie darum, mal zu schauen, inwieweit mir die Fritz!Box die Dropbox ersetzen könnte. Bei mir ist lediglich der 65GB - USB - Stick von aussen erreichbar. Das soll so sein wie bei der Dropbox. Nur die Dateien, die ich auch an anderen Standorten benötige, sollen sich darauf befinden.

Das Gäste-WLAN muss ich unbedingt noch einrichten. Ist eine total coole Sache, wie Du schon schreibst.

Weiter testen will ich in jedem Fall die Owncloud mit dem Raspberry Pi an der Fritz!Box. Ich hab dem Autor von dem SSL-Video meine Frage als Kommentar geschrieben in der Hoffnung, dass sich eine Antwort findet. Ich denke nämlich, die Owncloud wird die Anforderungen noch besser erfüllen. Von Performance-Problemen habe ich noch nicht wirklich was mitbekommen (512er Raspberry).

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@android_oma

Gespeichert von icancompute (nicht überprüft) am/um

Ich bin mir nicht sicher, was ich vom Thema Owncloud halten soll. Auch wenn unser Upstream ganz ok ist, passt das nicht ganz zu meinen Bedürfnissen. Bestimmte Daten liegen gesichert deshalb in der Cloud, weil ich damit einem Datenverlust bei heimischen Systemausfall vorbeugen möchte.
Einen RPi möchte ich mir auch noch zulegen. Allerdings um die Mediadaten vom NAS bequemer am TV parat zu haben. Wir haben nämlich keinen wirklichen Smart-TV, was z.B. die Wiedergabe der letzten Urlaubsfotos eher nervig als entspannend gestaltet hat. Die TV Software ist da einfach zu unhandlich und unflexibel. Und jedes mal den Laptop an die Glotze zu koppeln, ist auch unpraktisch.

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@icancompute

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So schlecht ist die EasyBox nicht, aber man muss auch hier erst irgendwo die "Experten-Einstellungen" freischalten. Dann bietet sie einem gerade im bereich Firewallkonfiguration einiges. Die meisten "Ich doch nur Surfen"-Kunden werden aber kaum etwas davon brauchen. Ich bin dann auch umgestiegen, weil FRITZ!Boxen IPv6-Tunnel aufbauen können, habe dafür allerdings die Hacker-Methode gewählt. Bei mir wurde dafür das Sprachpasswort aus einer Backupdatei der EasyBox ausgelesen, ohne dass ich damit etwas kaputt hätte machen können. Aber hey – man kann da eh nix kaputt machen. Mit dem Modem-Installationscode ist so eine EasyBox ja sofort wieder eingerichtet, falls man sie zurücksetzen muss. Ich bin jetzt mit meiner FRITZ zwar zufrieden, muss dir aber sagen, dass ich bezüglich stabilität andere Erfahrungen gemacht habe: Wo die FRITZ öfter mal klemmt, hatte ich mit der EasyBox niemals Abstürze. Dass die verbauten Modems der EasyBoxen hochwertiger sind, wurde mir dann auch im Netz mehrfach bestätigt.

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Gespeichert von android_oma am/um

Hallo (ich glaube nicht, dass Du so genannt werden möchtest ), 
bei mir ist die Easybox auch dann und wann abgestürzt. Nach Experteneinstellungen habe ich mir die Augen ausgeguckt (mein Augenarzt schimpft heute noch mit mir). Die waren nicht zu finden.
Mein erster Antrieb, die Easybox zu tauschen war, als ich keine Rufnummern blocken konnte. Kommt bei Jungs vielleicht nicht vor, dass die mal belästigt werden, bei Ommas schon.
Aber die anderen Sachen, die man mit der Fritzbox machen kann, sind auch nicht zu verachten. 

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@android_oma

Gespeichert von hoppelstaedt (nicht überprüft) am/um

Hi Gaby,
danke für diesen informativen Bericht.
Ich stehe gerade vor einem ähnlichen Problem.
Als Ex 1&1Kunde und jetzt Vodafone Kunde möchte ich meine alte 1&1 Fritzbox am VF Anschluß zum laufen bringen. Bisher ohne Erfolg.
Scheinbar fehlt mir das passende DSL Anschlusskabel für die Fritzbox. Diese hat ja nur das für 1&1 nötige Kabel. Und dieses nutzt in der TAE Dose die linke Buchse. Die Easybox steckt aber in der mittleren Buchse. Auch mit dem Kabel der Easybox an der Fritzbox läuft nichts. Welches Kabel benötige ich, damit meine 7330sl am VF Anschluss funktioniert? Bei einer echten AVM Box sind ja meines Wissens diverse Kabel dabei.
Mit freundlichem Gruß
Hoppie

Gespeichert von Benny (nicht überprüft) am/um

Hallo Gaby,
ich hatte auch genau dieses Problem.
Ich denke die Ursache hierfür liegt nicht beim Kabel sondern beim
Provider.
Seit einer Woche schlage ich mich mit Vodafone wegen der Installation
einer bereits vorhandenen Fritz.Box 7390 herum.
Die gelieferten Zugangsdaten waren Fehlerhaft bzw. fehlen komplett
( z.B. das "Sprachpasswort"). Beim Anruf bei der Service-Hotline
erfuhr ich, daß die Daten tatsächlich unvollständig wären, aber angeblich
nur telefonisch weitergegeben werden Könnten.
Nachdem ich nun alles installiert habe, funktioniert der DSL-Zugang,
aber ohne Telefonie. Ich kann bei Vodafone über die Fritz.Box keine
Rufnummer anmelden. Ich vermute daß man absichtlich "telefonisch"
ein falsches Sprachpasswort mitgeteilt hat.

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Gespeichert von android_oma am/um

Hallo Benny,
ich wäre da hartnäckig und würde so lange anrufen, bis die Daten passen. Wenn ein falsches Passwort genannt worden ist, würde ich das im Moment eher einem Versehen, denn Absicht zuschreiben. Ich weiß, dass es mühselig ist, ständig den Wechsel zu vollziehen, aber am Ende lohnt es sich sicher. 

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Gespeichert von android_oma am/um

Hallo Hoppie,
das kann ich Dir leider auch nicht beantworten. Ich habe die Arie nur mit der 7390 durchgezogen.
AVM hat in der Regel sehr gute Hilfeseiten mit Anleitungen. Vielleicht findest Du dort eine Antwort. Sorry.
Vielleicht hilft Dir dieser Link: http://www.router-faq.de/index.php?id=anschluss&hw=fbfonwlan7330sl oder der hier: http://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7330-sl/uebersicht/

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@android_oma

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